Winterthur liegt ca. 15 Kilometer südwestlich vom Flughafen Zürich entfernt. Die Stadt hat ca. 105000 Einwohner und ist die sechstgrösste Stadt der Schweiz. Winterthur war früher eine bedeutende Industriestadt. Bekannte Industrieunternehmen waren zum Beispiel Sulzer, Rieter, Geillinger und auch der Mischkonzern der Familie Erb. Die Stadt der Museen – wie Winterthur auch genannt wird – verfügt über 18 Museen. Das Technorma ist dass bekannteste Museum in Winterhur. Die Stadt Winterthur hat eine wunderschöne, mit viel Liebe gepflegte Altstadt, in der man in zahlreichen Läden und Restaurants ungezwungen einkaufen gehen kann. Zahlreiche Veranstaltungen werden in Winterthur durchgeführt. Zum Beispiel das bekannte Albanifest mit zahlreichen Marktständen und einem Jahrmarkt, der unzählige Besucher in die Stadt lockt.

Kleider machen Leute

Die Novelle des Schweizer Dichters Gottfried Keller „Kleider machen Leute" ist in ihrem Titel und Inhalt auch heute noch aktuell. Auch in Zeiten der Start-up-Unternehmen, in denen deren Chefs lässig mit Jeans und T-Shirts zu Besprechungen erscheinen, gilt spätestens bei grösseren geschäftlichen Besprechungen und Auftritten wieder die Kleiderordnung mit Herrenanzug. Wer da zum Anzug von der Stange greift, wirkt schnell unglaubwürdig und unprofessionell.

Vornehme Kleidung ist wichtig für den Beruf

Der Schneidergeselle in Keller’s Erzählung kleidet sich trotz seiner Armut so gut, dass er zunächst für einen Hochstapler gehalten wird. Durch seine wahre Liebe zu einer reichen Frau, geht sie mit ihm den Bund der Ehe ein, er gründet ein Unternehmen und bringt es zu Reichtum und Achtung. In einfacher Kleidung hätte er diese Bekanntschaft nicht gemacht und so niemals die Chance bekommen, die er mit Herz und Verstand nutzte.

Einen Anzug kann einige Türen öffnen

In der Geschäftswelt von heute tragen Männer einen Anzug. Dabei fällt ein Anzug von der Stange jedoch auf den ersten Blick auf und zieht das Interesse auf sich, wenn auch unbewusst und unbeabsichtigt. Dabei zählt gerade der erste Eindruck für die Anbahnung einer Geschäftsbeziehung sowie erfolgreiche Abschlüsse. Ein Massanzug hingegen zieht beim ersten Blick nicht die Blicke auf sich, und dies ist so gewollt. Ein Massanzug unterstreicht die natürliche Eleganz des Mannes, sitzt aufgrund der Massanfertigung perfekt und lenkt nicht durch grelle Farben und unpassende Muster ab. Der perfekte Sitz des Massanzugs erlaubt es dem Herrn, sich darin unbeschwert wohl zu fühlen und seine Gegenüber durch seine Worten und Taten zu überzeugen.

Ein Massanzug fällt nie auf

Die hochwertigen Materialien und die meisterliche Verarbeitung machen den Massanzug zu einem wichtigen Utensil im Geschäftsleben. Dezent in Schnitt und Muster gibt er dem Mann die Souveränität, die er benötigt, auch grosse Geschäfte mit Erfolg abzuschließen. Er ist sich gewiss, gut auszusehen und muss sich selbst keine Sorgen um sein optisches Erscheinungsbild machen. Von seinen Gegenübern wird der Manager im Massanzug als erfolgreich wahrgenommen, wenn auch der massgeschneiderte Anzug erst beim zweiten oder dritten Blick bewusst wahrgenommen wird.